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Christoph Munk

Das ewige Elend der Liebe im Glanz des Barock

Eine Kieler Ausgrabung: Jean-Marie Leclairs „Skylla und Glaukos“ musikalisch und szenisch spannend Von Christoph Munk Kiel. Es ist das ewige Elend: Zwei Frauen verlieben sich in denselben Mann. Das geht selten gut aus. Auch nicht in der Mythologie des antiken Griechenland…. Weiterlesen →

Vom Dasein schräg ins Leben gestellt

Malte Kreutzfeldt erhellt am Kieler Schauspiel Dea Lohers verhangenes Dialogstück „Unschuld“ Von Christoph Munk Kiel. Was für ein wundersamer, würdevoller Reigen! Getragen von Schuberts „Ave Maria“ schweben, den Figuren eines alten Glockenspiels gleich, die Akteure aus Dea Lohers „Unschuld“ auf… Weiterlesen →

Ist das Grundgesetz zum Abschuss frei?

Ferdinand von Schirachs umstrittenes Pseudo-Dokumentarstück „Terror“ im Kieler Ratssaal Von Christoph Munk Kiel. Das Ergebnis lautete 79 zu 49. Im Klartext: 79 der Zuschauer entschieden sich nach der Premiere von Ferdinand von Schirachs Stück „Terror“, den Angeklagten als „nicht schuldig“ zu… Weiterlesen →

Alte Bekannte – lange nicht gesehen

Das Kieler Theater gibt seinen Spielplan für die Saison 2017/18 bekannt Von Christoph Munk Kiel. Rossini, Richard Strauss, Verdi und Wagner – Kiels Opernfreunde dürfen sich in der kommenden Spielzeit wieder auf Werke der großen, vertrauten Komponisten freuen. Und auch… Weiterlesen →

Zwei Wege: Widerstand oder Gehorsam

Neue Produktion im Werftpark: „Sophie/Clara“ erzählt von zwei Frauen unterm Nazi-Regime Von Christoph Munk Kiel. Wie sich die Bilder gleichen: In beiden steht hoch aufgerichtet im grellen Scheinwerferlicht eine junge Frau, gekleidet in die schmucklos strenge Uniform des Bundes Deutscher… Weiterlesen →

Wem gehört eigentlich das Fahrrad?

Das Kieler „SCHADS ensemble“ zeigt seine neue Produktion „Am Ende des Tages“ Von Christoph Munk Kiel. Sowas weckt natürlich die Neugier: Ein verwinkelter, verwirrender Raum markiert die Bühne im Kesselhaus, irgendwo im Wiker Anscharpark. Geräumiger Treppenflur oder doch Innenhof? Jedenfalls… Weiterlesen →

Vom reinen Tor zum strahlenden Helden

Daniel Karasek erzählt Richard Wagners „Siegfried“ als bilderreiches Märchen in der Kieler Oper Von Christoph Munk Kiel. Richard Wagner erkannte, wie er 1851 in einem Brief bekundete, die Ähnlichkeit seines Siegfried mit dem Burschen aus dem „Märchen von einem, der… Weiterlesen →

Die pure Lust am Haut-den-Lukas

Annette Pullen bietet am Kieler Schauspiel eine grelle Version von Horváths „Kasimir und Karoline“ Von Christoph Munk Kiel. „Ein Prosit, ein Prosit der Gemütlichkeit!“ – „Alles singt zur Blechmusik“, heißt es in Ödön von Horváths Textbuch zu „Kasimir und Karoline“…. Weiterlesen →

Jimi im Starpalast und Neo-Nazis ins Parlament

Nur ein Missverständnis? Uraufführung von Jens Raschkes „Schwarze Schocker“ bei DeichArt Von Christoph Munk Kiel. Nein, das glaub ich jetzt nicht! Was in der Uraufführung von Jens Raschkes neuem Stück „Schwarze Schocker“ geschehen ist, macht mich im Foyer des Werftpark-Theaters erstmal… Weiterlesen →

Poetische Seiltänze quer durch die Luft

Bewunderung für „La Ville Imaginaire“ mit Hans-Christian Hoth, Julian Arp und Caspar Frantz Von Christoph Munk Kiel. Es ist ja kein Geheimnis, dass Hans-Christian Hoth und ich uns seit vielen Jahren kennen. Unsere Beziehung schwankt zwischen Freundschaft und kollegialem Respekt…. Weiterlesen →

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