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hansen & munk – der Kultur-Blog stellt sich vor

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„Ihr habt das Recht, gesittet pfui zu sagen.“

Genau diesem, von Goethe seinem Mephisto zugeschriebenen Grundsatz folgt „hansen & munk – der kultur.blog für kiel und mehr“. Denn „gesittet pfui“ heißt hier Journalismus mit der Betonung auf „gesittet“, also Meinungsfreude, Gedankenschärfe, Erfahrung, Begeisterung und Fairness.

Der Seemann von der Mary Celeste

Schleswig-Holsteinisches Dekameron:
Teil 25


Von Hannes Hansen

So wie einst eine Gruppe junger reicher Leute sich vor der Pest im Florenz des Jahres 1348 auf einen Landsitz flüchtete und sich ihre Zeit mit dem Erzählen von Geschichten vertrieb, versuchen einige miteinander befreundete Menschen fortgeschrittenen Alters und mit gesichertem Einkommen, auf einer Hallig der Gefahr einer Covid19-Erkrankung zu entkommen … Hier die fünfundzwanzigte Geschichte, in der Sven Andresen einem im wahrsten Sinne des Wortes seltsamen Vogel begegnet, der sein Seemannsgarn aus dem seidenen Faden spinnt, an dem sein Leben hing und hängt.

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Vorhersage in Zeitlupe

Von Jörg Meyer

Kiel. Manchmal ist Literatur wirklich am Puls der Zeit – oder ihm sogar voraus. In seiner Kurzgeschichte „Zeit“, die schon seit November im von Hannes Hansen initiierten Schreib-Projekt „Das Schleswig-Holsteinische Dekameron“ online ist, hat der Kronshagener Autor Henning Schöttke den sensationellen Sieg Holstein Kiels im DFB-Pokal gegen Bayern München vorausgesehen.

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Winston Churchill und das weiße Kaninchen

Schleswig-Holsteinisches Dekameron:
Teil 24


Von Jörg Rönnau

So wie einst eine Gruppe junger reicher Leute sich vor der Pest im Florenz des Jahres 1348 auf einen Landsitz flüchtete und sich ihre Zeit mit dem Erzählen von Geschichten vertrieb, versuchen einige miteinander befreundete Menschen fortgeschrittenen Alters und mit gesichertem Einkommen, auf einer Hallig der Gefahr einer Covid19-Erkrankung zu entkommen … Hier die vierundzwanzigte Geschichte, in der Georg Simon von einer höchst seltsamen Begegnung mit einem früheren Premierminister und zwei Komikern erzählt, bei der er auch noch einen weißen Hasen aus dem Bowler-Hat zaubert.

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Spaziergang mit Theodor Storm

Schleswig-Holsteinisches Dekameron:
Teil 23


Von Renate Folkers

So wie einst eine Gruppe junger reicher Leute sich vor der Pest im Florenz des Jahres 1348 auf einen Landsitz flüchtete und sich ihre Zeit mit dem Erzählen von Geschichten vertrieb, versuchen einige miteinander befreundete Menschen fortgeschrittenen Alters und mit gesichertem Einkommen, auf einer Hallig der Gefahr einer Covid19-Erkrankung zu entkommen … Hier die dreiundzwanzigte Geschichte, in der Annemieke Achterndiek davon erzählt, wie sie sich im Traum in einen norddeutschen Dichter verliebte.

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Fifi auf dem Fischmarkt

Schleswig-Holsteinisches Dekameron:
Teil 22


Von Reimer Boy Eilers

So wie einst eine Gruppe junger reicher Leute sich vor der Pest im Florenz des Jahres 1348 auf einen Landsitz flüchtete und sich ihre Zeit mit dem Erzählen von Geschichten vertrieb, versuchen einige miteinander befreundete Menschen fortgeschrittenen Alters und mit gesichertem Einkommen, auf einer Hallig der Gefahr einer Covid19-Erkrankung zu entkommen … Hier die zweiundzwanzigte Geschichte, in der Neuton Lorenz von einem Spaziergang über den Hamburger Fischmarkt erzählt, wo der Elbstrom die skurrilsten Gestalten anschwemmt, zumal wenn er voll des Arraks ist.

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Südfriesland

Schleswig-Holsteinisches Dekameron:
Teil 21


Von Kurt Geisler

So wie einst eine Gruppe junger reicher Leute sich vor der Pest im Florenz des Jahres 1348 auf einen Landsitz flüchtete und sich ihre Zeit mit dem Erzählen von Geschichten vertrieb, versuchen einige miteinander befreundete Menschen fortgeschrittenen Alters und mit gesichertem Einkommen, auf einer Hallig der Gefahr einer Covid19-Erkrankung zu entkommen … Hier die einundzwanzigte Geschichte, in der Lukas Scherzinger in die Zukunft des Klimawandels schaut, durch den Laboe ein neuer Gemeindeteil zuwächst, der die Fördeperle vom Ostseebad gleichzeitig zum Nordseebad macht.

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Das Schleswig-Holsteinische Dekameron im Fernsehen

Von Jörg Meyer

Im neuerlichen Lockdown leben wir alle ein wenig wie auf einer einsamen Insel. Doch anders als bei Robinson Crusoe hat diese Insel einen Internet- und auch einen TV-Anschluss. Deshalb ist das Dekameron als Work in Progress nicht mehr nur im Netz auf dieser Website zu lesen, sondern nun auch im Fernsehen zu hören und zu sehen, gelesen von den Autor*innen in der illustren Kulisse eines friesischen Walfängerhauses – fast wie in der guten Stube auf der Benshallig.

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Hänsel und Gretel

Schleswig-Holsteinisches Dekameron:
Teil 20


Von Cornelia Leymann

So wie einst eine Gruppe junger reicher Leute sich vor der Pest im Florenz des Jahres 1348 auf einen Landsitz flüchtete und sich ihre Zeit mit dem Erzählen von Geschichten vertrieb, versuchen einige miteinander befreundete Menschen fortgeschrittenen Alters und mit gesichertem Einkommen, auf einer Hallig der Gefahr einer Covid19-Erkrankung zu entkommen … Hier die zwanzigte Geschichte, in der Lilli Lutterbek am gar nicht so märchenhaften Stammbaum von Hänsel und Gretel schnitzt.

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Zwischen Mensch und Maschine

Das Filmfest SH war auch in der Online-Version ein voller Erfolg

Von Jörg Meyer

Kiel. Den Kinosessel mit der Couch, die Leinwand mit dem Bildschirm und die Filmgespräche mit dem Video-Chat musste das Publikum bei der Online-Version des Filmfests SH tauschen, und das war trotz der Corona-bedingten Beschränkung ein Gewinn für alle Beteiligten. Um die 1000 Zuschauer, und damit fast zehn mal mehr, als ins Kino in der Pumpe passen, verfolgten das neun Filme umfassende Kurzfilmprogramm, erhellende Interviews mit den Filmschaffenden und schließlich die Verleihung des jeweils mit 2000 Euro dotierten Gesa-Rautenberg- und des Publikumspreises.

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Vom Drehbuch zum Hörbuch

Der Drehbuchpreis SH wurde online vergeben

Von Jörg Meyer

Kiel. „Nun das dritte Hörbuch … ich meine natürlich Drehbuch“, kündigt Moderator Horst Hoof die Lesung des letzten von drei Finalisten beim Drehbuchpreis SH an. Ein Versprecher, der nicht von Ungefähr kommt. Denn dass Filme nicht nur auf die Leinwand, sondern auch ins Kopfkino des Ohres gehören, hatte der vom Verein Filmkultur SH und Regisseur Christian Mertens initiierte Drehbuchpreis SH bereits 2018 und 2019 mit den Lesungen von noch unverfilmten Kurzfilmdrehbüchern im Studio Filmtheater bewiesen. In Corona-Zeiten, wo die Kinos geschlossen sind, konnten die Lesungen der drei Finalisten, die eine Vorjury aus 40 eingesandten Drehbüchern ausgewählt hatte, nun „nur“ als Hörspiele im Podcast stattfinden.

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