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Kategorie Literatur

Die sprechende Nachtigall

Schleswig-Holsteinisches Dekameron:
Teil 4


So wie einst eine Gruppe junger reicher Leute sich vor der Pest im Florenz des Jahres 1348 auf einen Landsitz flüchtete und sich ihre Zeit mit dem Erzählen von Geschichten vertrieb, versucht eine (noch unbestimmte) Anzahl von miteinander befreundeten Menschen höheren Alters und gesicherten Einkommens, auf einer Hallig der Gefahr einer Covid19-Erkrankung zu entkommen … Hier die vierte Geschichte von Hannes Hansen: „Die sprechende Nachtigall“

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High five mit Jeanne

Schleswig-Holsteinisches Dekameron:
Teil 3


So wie einst eine Gruppe junger reicher Leute sich vor der Pest im Florenz des Jahres 1348 auf einen Landsitz flüchtete und sich ihre Zeit mit dem Erzählen von Geschichten vertrieb, versucht eine (noch unbestimmte) Anzahl von miteinander befreundeten Menschen höheren Alters und gesicherten Einkommens, auf einer Hallig der Gefahr einer Covid19-Erkrankung zu entkommen … Hier die dritte Geschichte von Wolfgang Butt: „High five mit Jeanne“

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Applaus im Kopf

Landesmeisterschaften im Poetry Slam

Von Jörg Meyer

Rendsburg. Poetry Slam, der Dichterwettstreit auf der Bühne, lebt vom Publikum. Doch in Corona-Zeiten muss er andere Wege finden. Als „Geisterspiel“ wurden die Landesmeisterschaften im Poetry Slam 2020 am Freitag per Live-Stream aus dem Rendsburger Nordkolleg übertragen und entschieden.

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Frieden finden

Schleswig-Holsteinisches Dekameron:
Teil 2


So wie einst eine Gruppe junger reicher Leute sich vor der Pest im Florenz des Jahres 1348 auf einen Landsitz flüchtete und sich ihre Zeit mit dem Erzählen von Geschichten vertrieb, versucht eine (noch unbestimmte) Anzahl von miteinander befreundeten Menschen höheren Alters und gesicherten Einkommens, auf einer Hallig der Gefahr einer Covid19-Erkrankung zu entkommen … Hier die zweite Geschichte von Sylvia Gruchot: „Frieden finden“

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Dekameron auf der Warft

Neue Reihe: „Schleswig-Holsteinisches Dekameron“

Von Hannes Hansen

So wie einst eine Gruppe junger reicher Leute sich vor der Pest im Florenz des Jahres 1348 auf einen Landsitz flüchtete und sich ihre Zeit mit dem Erzählen von Geschichten vertrieb, versucht eine (noch unbestimmte) Anzahl von miteinander befreundeten Menschen höheren Alters und gesicherten Einkommens, auf einer Hallig der Gefahr einer Covid19-Erkrankung zu entkommen … Der erste Text stammt vom Kieler Krimi-Autor Kurt Geisler: „Liebe des Lebens“

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Die Stimme der Westsahara

Mariem Hassan – Die unbeugsame Stimme

Von Hannes Hansen

Über vierzig Jahre schon dauert die illegale und von der UNO verurteilte Besetzung der Westsahara durch Marokko. Jahre, in denen die Saharauis eine eigene Infrastruktur mit einer Exilregierung in einem algerischen Flüchtlingslager, mit Schulen und vielfältigen kulturellen Aktivitäten geschaffen haben. Für die Rechte ihres Volkes trat Mariem Hassan, die vor fünf Jahren verstorbene „Stimme ihres Volkes“, auf Kundgebungen und in Konzerten auf allen Kontinenten ein. In der ganzen Welt war sie bekannt als die Stimme ihres Volkes, für die Saharauis und für ganz Afrika so wichtig wie Miriam Makeba für die Schwarzen Südafrikas.

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Präzis erinnert, frei erfunden

Hannes Hansen stellt im Literaturhaus Schleswig-Holstein seinen Roman „Jenes volle satte Gelb” vor

Von Christoph Munk

Kiel. Der Buchtitel ist trügerisch: „Jenes volle satte Gelb“ scheint auf eine Stadt hinzuweisen, für die diese Farbe kennzeichnend ist. Doch der Autor wendet ein, der Ortsname werde in seinem Roman niemals genannt. Richtig. Aber als er ihn jetzt im Kieler Literaturhaus vorstellte, wissen viele seiner Zuhörer, dass Hannes Hansens literarische Reise zwar in die eigene Geburtsstadt, aber nicht vollständig in die eigene Vergangenheit führt: Es geht zwar unübersehbar um Potsdam, aber aufgedeckt werden allenfalls ein paar Brocken Lebenserinnerung des Autors.

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Das Glück suchen und finden

Der Junge Literaturpreis SH wurde zum dritten Mal vergeben

Von Jörg Meyer

Kiel. Viel Glück konnte die Jury den drei Gewinnern des Jungen Literaturpreises Schleswig-Holstein 2019 wünschen. Am vom Verein der Freunde des Literaturhauses SH zum dritten Mal ausgeschriebenen Wettbewerb hatten 35 Autorinnen zwischen 14 und 20 Jahren teilgenommen, vermehrt auch aus dem ganzen Land, worüber sich Jury-Mitglied Gisela Beissenhirtz besonders freute. Der mit insgesamt 500 Euro dotierte Wettbewerb sei nicht mehr so „Kiel-zentriert“ wie bisher. Auch die Qualität der eingereichten Prosatexte sei deutlich gestiegen, so dass es die Jury bei ihrer Entscheidung nicht leicht hatte.

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Ein weiterer Kollateralschaden der Kieler Städtebaupolitik

Eine kleine Polemik zum Ende der Buchhandlung Cordes

Von Helmut Schulzeck



Kiel. Die ehemals durch ihre Autorenlesungen bundesweit bekannte und deshalb beinah als legendär beleumundete Kieler Buchhandlung Cordes in der Willestraße wähnten viele ihrer früheren Fans und treuen Kunden schon seit etlichen Jahren unter den lebenden Leichen. Lange bevor sie nun tatsächlich zum Jahreswechsel das Zeitliche segnete.

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Unbehaust in modernen Zeiten

Madeleine Prahs mit ihrem Roman „Die Letzten“ bei „amtsKULTUR“ der Evangelischen Nordkirche

Von Jörg Meyer

Kiel. Sie hat mal selbst in einem Haus gewohnt, das entmietet wurde: Madeleine Prahs forscht in ihrem nach dem Debüt „Nachbarn“ zweiten Roman „Die Letzten“, was passiert, wenn wir unserer Geborgenheit und damit Identität verlustig werden. Die in Karl-Marx-Stadt, heute Chemnitz, Geborene vermeidet bewusst den von Rechten okkupierten, dennoch passenden Begriff „Heimat“.

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